Sandstrände: Sandstrände

Von
Aus der Serie: Deutschlandkarte ZEITmagazin Nr. 28/2018

Wo gibt es Sandstrände, von Leserinnen und Lesern empfohlen?

© Laura Edelbacher

Obwohl der Sand die Badenden vor Herausforderungen stellt, von denen das Entfernen der Sandkörner vorm Anziehen der Strümpfe oder Schuhe die kniffligste, aber nicht die einzige ist, erfreut sich das Material Sand als Badestellenuntergrund größter Beliebtheit.

Wohl weil man schon als Kleinkind so gerne darin gebuddelt hat und weil man ihn als Erwachsener mit Fernreisen verbindet. Als wir unsere Leserinnen und Leser jüngst nach den besten Badeplätzen fragten, haben wir uns auch erkundigt, ob dort Sand vorzufinden ist. Rund 5000 Badeplätze wurden uns gemeldet, darunter rund 1200 Sandstrände. Diese sind auf der Karte verzeichnet (die genauen Orte aller Badestellen finden Sie unter www.zeitmagazin.de/badestellen). Man erkennt: Deutschland ist auch küstenfern sehr sandreich, vor allem entlang von Flüssen wie Rhein und Elbe. Die großen Ströme nehmen Sand aus dem Gebirge mit, wo sie schnell fließen, und lagern ihn wieder ab, wenn sie träger werden. Wie regionales Gemüse sind auch regionale Sandstrände eine Riesensache.

Kommentare

1 Kommentar Kommentieren

Ob auch bei dieser Grafik Strände an Kläranlagen und Atomkraftwerken zu finden sind wie bei der Aktion hier: https://www.zeit.de/zeit-...
Ja, ja, Leseraufrufe können in einem peinlichen Resultat enden. Vorsitshalber wurden in dieser neuen Grafik keinerlei Ortschaften genannt; nur weiße Pünktchen. Wenig transparent. Sind die Ergebnisse gewürfelt? Und das spricht dafür, dass wieder Strände an Kläranlagen dabei sind??? :) Gehen euch die Ideen aus, liebe Redakteure?