© Robert Hamacher

Diana Kinnert "Ich bin halt der kleine Quoten-Superstar"

Mit 17 trat Diana Kinnert in die CDU ein, mit 24 war sie die jüngste Büroleiterin im Bundestag. Heute hat sie kein Amt mehr, aber viele verbinden sie mit ihrer Partei. Sie ist die erste Influencerin der Politik: Eine lesbische Migrantin, die für die Konservativen wirbt. Was macht diese Frau aus? Was kann sie? Und vor allem: Nutzt sie ihrer Partei, oder ist es eher andersherum? Von
ZEITmagazin Nr. 32/2018

Am Ende einer langen Woche, in der sie nach Köln zu einem Fußballturnier für Flüchtlinge gefahren ist, in München aus den Briefen von Nelson Mandela vorgelesen hat und in Regensburg mit Gloria von Thurn und Taxis über die AfD diskutiert hat, packt Diana Kinnert ihre Sachen, um einen Angelausflug nach Brandenburg zu machen.