Ultimate Ears Megablast: Mirko Borsche folgt dem Lautsprechertipp eines Profis

© Paolo Pellegrin
Mirko Borsche folgt dem Lautsprechertipp eines Profis. Von
Aus der Serie: Unter Strom ZEITmagazin Nr. 43/2018

Vor Kurzem fuhren der Chefredakteur dieser Ausgabe und der Chefredakteur aller anderen Ausgaben in einem Auto durch Bochum. Grönemeyer wollte seine neue Platte vorspielen, die er auf seinem Smartphone gespeichert hat. Er bat den Fahrer zu halten, ging in die Filiale einer Elektrokette und testete Boomboxen, Lautsprecher für sein Smartphone. Er kam mit dem Megablast von Ultimate Ears zurück ins Auto. Das ist eine zylinderförmige Boombox, die sich per WLAN oder Bluetooth mit dem Handy oder Laptop verbindet.

Sie ist groß genug, um ordentlich Lautstärke zu erzeugen, kann aber, da sie kein Kabel braucht, überallhin mitgenommen und auch in der Hand gehalten werden. Laut Hersteller ist sie sogar wasserdicht. Die Bässe im Auto wummerten schön, aber bei den hohen Passagen entschuldigte sich Grönemeyer: Die könne man mit diesem Lautsprecher leider nicht ganz so klar hören wie beabsichtigt. Der Mann ist halt Künstler, was kann man sagen.

Denn ich muss gestehen, dass mir der Unterschied gar nicht aufgefallen ist. Für mich klang der Sound auf allen Ebenen sehr gut. Das mag aber auch daran liegen, dass bei mir die Originalquelle keine Aufnahme aus einem Musikstudio ist, sondern eine Playlist von Spotify.

Technische Daten

Größe: 23,6 x 8,8 x 8,8 cm
Gewicht: 1,19 kg
Frequenzen: 60 Hz–20 kHz
Preis: 149 Euro

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