© Conny Mirbach

Tierheim Ein Leben in Maus und Braus

Dank Spenden, Schenkungen und Erbschaften geht es den Tieren im Münchner Tierheim sehr, sehr gut. Ein Besuch, wo sich Katze und Hund Gute Nacht sagen. Von

Was von Uschi Ackermann nach ihrem Tod bleiben soll, ist ein Hundehaus. Ein besonderes Hundehaus, ein Denkmal eigentlich. Denn Uschi Ackermann ist eine besondere Frau: Millionärin, Society-Lady, eine, die in der Redaktion der Bild-Zeitung anruft, wenn sie etwas plant, das sie berichtenswert findet. Wenn sie einmal sterbe, das sagte Ackermann vergangenes Jahr in einem Interview, dann werde jede ihrer Freundinnen eine ihrer Handtaschen bekommen. Aber das Geld bekämen Tiere in Not. Sie wolle es dem Tierschutzverein spenden, der damit ein Haus für arme und kranke Hunde bauen soll. Dieses Haus, so erträumt Ackermann sich ihr Vermächtnis, wird Futternäpfe auf Hundekopfhöhe haben, damit die schwachen Tiere sich nicht bücken müssen. Es wird eine Fußbodenheizung haben und weiche Bettchen.