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Olivia Sudjic: "Je mehr ich poste, desto schlechter fühle ich mich"

Die Londonerin Olivia Sudjic, 31, hat einen Roman darüber geschrieben, wie das Internet die Psyche der Menschen verändert, seitdem gilt sie als Stimme ihrer Generation. Ein Gespräch über die Frage, wer im Netz alles so mitliest, warum es nötig ist, auf Instagram zwei Identitäten zu haben, und über die schwierige Suche nach sich selbst. Interview:
ZEITmagazin Nr. 46/2019

ZEITmagazin: Frau Sudjic, Sie haben einen Roman darüber geschrieben, wie das Internet im digitalen Zeitalter unsere Beziehungen prägt. Haben Sie mich vor diesem Interview eigentlich gegoogelt?