Rassendiskriminierung: Mit Würde gegen die Ungleichheit

"Es ist mir unmöglich, ein hungerndes Kind zu fotografieren, ohne an den Hunger meiner eigenen Kindheit erinnert zu werden", sagte der amerikanische Fotograf Gordon Parks 1974. Parks wurde 1912 in Fort Scott, Kansas, geboren und erlebte die seelische und praktische Armut der Rassentrennung selbst. 1954, nachdem der Supreme Court die Losung "Separate but equal" aufgehoben hatte, reiste Parks für das Life-Magazin in den amerikanischen Süden. Der Steidl Verlag hat die Serie Segregation Story nun als Buch rausgebracht. Würdevoll, alltäglich, schmerzhaft.

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