Hoyerswerda Ein Ort ohne Mitte

Nach dem Zweiten Weltkrieg lebten in Hoyerswerda nur 7.000 Menschen. Dann kam der Braunkohle-Tagebau und die Stadt wuchs auf 70.000 Einwohner an. Nach der Wende wurde rückgebaut. 35.000 blieben übrig. Die Fotografin Anne Morgenstern, selber Sächsin, hat die Menschen und ihre Stadt besucht. Ein Hoyerswerda, dessen Tagebauten geflutet wurden und das nun über die größte künstliche Seenlandschaft Europas verfügt. Ein Hoyerswerda, das 1991 mit rechtsextremen Anschlägen in die Schlagzeilen geriet. Bilder von Plattenbauten, Schäferhunden und vom Kinderturnen.

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