Wandern Mehr als nur des Müllers Lust

"Wandern lieb ich für mein Leben" dichtete Joseph von Eichendorff zu Beginn der 1840er-Jahre in seinen Zyklus "Der wandernde Musikant". Caspar David Friedrichs "Der Wanderer über dem Nebelmeer" war da noch keine 25 Jahre alt. Das 19. Jahrhundert prägt unsere Vorstellung vom Wandern als Akt romantischer Innerlichkeit des Einzelnen. Dabei kann es beim Wandern auch sehr sozial zugehen oder, im anderen Extrem, ums nackte Überleben. Magnum-Bilder aus mehreren Jahrzehnten zeigen das Wandern in ganz unterschiedlichen Facetten – und überall auf der Welt.

Aus der Serie: Magnum

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