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Bayern Die Ironie beim Hitlergruß

Die Milchkanne, der Opa, sein Stammtisch: Für ein Kind ist Bayern idyllisch. Doch spätestens das Gymnasium zeigt, wie Ressentiments immer noch zum guten Ton gehören. Von

Über dem Bett meiner Oma hängt ein Foto. Da bin ich vielleicht fünf, trage einen Haarschnitt, den meine Eltern mir höchstwahrscheinlich aus Pragmatismus verpasst haben, eine kleine rote Lederhose und tanze um den Maibaum. Im Hintergrund sieht man Männer mit Blasinstrumenten. Ich habe rote Wangen und sehe aus wie ein glücklicher, kleiner Junge. Als Kind soll ich Blasmusik geliebt haben. Ich sei dann sofort losgerannt und hätte geschuhplattelt. Zumindest erzählen meine Eltern mir das. 

Ich habe 18 Jahre meines Lebens in Bayern verbracht. Rechnet man neun Weihnachten à vier Tage, zwei Beerdigungen und ein paar Verzweiflungskurztrips zum innerlichen Reset nach diversen amourösen Apokalypsen hinzu, macht das insgesamt circa 6.627 Tage. Das ist mehr als mein halbes Leben.

Wenn ich heute auf einer der Berliner Hochglanzkunstpartys herumstehe und erzähle, dass ich aus Bayern komme, finden die meisten das sympathisch. Vielleicht weil das irgendwie bodenständig klingt oder weil sie sich vorstellen, wie ich beim Weißwurstzuzeln aussehe. 
Ich rede nicht so gerne über Bayern. Wenn ich an meine Kindheit denke, dann mit einer qualvollen Mischung aus echten Glücksgefühlen und blankem Horror. Wenn ich über Bayern reden will, brauche ich dafür eigentlich Lagerfeuer, leise, tragende Alpenhörner im Hintergrund und ein Stamperl Schnaps.

Die ersten sechs Jahre meines Lebens wohnten meine Eltern und ich in einem Vorort von München in einem Reihenhaus, das genauso aussah wie alle anderen Reihenhäuser da. Minutiös rasierte Hecken, winzige braune Holzzäune und rote Geranien. Rote Geranien so weit das Auge reicht. Ich hatte eine kleine Milchkanne, mit der ich manchmal mit meiner Tante Christl zum Bauernhof um die Ecke gelaufen bin, und ein Schwein, das da auf mich wartete. Das Schwein hieß Oskar. Auf dem bin ich manchmal geritten. Irgendwann wurde der Bauernhof angezündet, da ist Oskar zusammen mit den anderen Tieren bei lebendigem Leib verbrannt. Mein Opa hat gesagt, dass Oskar jetzt im Himmel ist, zusammen mit den anderen Schweinen. Da wusste ich noch nicht, dass Schweine auch für die Leberkässemmeln sterben, mit denen mein Opa mich damals immer gefüttert hat.

Die Autorin © privat

Mein Opa war ein richtiger Bayer mit Hosenträgern mit kleinen Hirschen drauf, einem unerschöpflichen Arsenal versauter Witze und Stammtisch im Schneider Bräuhaus in München mit Glocke über dem Tisch. Wenn ich brav war, durfte ich mitkommen, auf seinem Schoß sitzen und am Bierschaum nippen, während er und seine Kumpels Schnaps tranken, Karten spielten und den Kellnerinnen am Dirndl rumfummelten. Ich mochte es da, auch wenn ich die holzgetäfelten, verrauchten Räume und das dunkle Grummeln der Männer mit den roten Nasen und den dichten Bärten immer ein bisschen unheimlich fand. Manchmal haben sie mir Geschichten erzählt, die so schlimm waren, dass ich mich unterm Tisch versteckt habe, Geschichten von Waldschraten, klappernden Skeletten, die in Kornspeichern lagern, und spukenden Braumeistern. Wenn mein Opa beim Kegeln gewonnen hatte, brachte er einen Wolpertinger mit nach Hause, ein bayerisches Fabelwesen, das aus mindestens zwei verschiedenen Tieren zusammengesetzt ist: Hasen mit Entenflügeln zum Beispiel. Vor dem habe ich mich ganz furchtbar gegruselt. Als Kind hab ich mich gern gegruselt. In Bayern konnte man sich wunderbar gruseln. 

Im Wildpark gibt so ein Bison ein gutes Bild ab. Doch wehe, ein fremdes Tier kommt ungebeten über die Grenze. © privat

Als ich in die Grundschule kam, sind wir vom Dorf bei München nach Augsburg in die Stadt gezogen. Ich glaube, vor allem mein Vater war froh, da weg zu sein. Als meine Mutter ihrer Familie Jahre vorher erzählt hatte, sie würde einen Südafrikaner heiraten, hatte Tante Christl geweint und gesagt, Mischlingskinder hätten in unserer Gesellschaft keine Chance. Als er dann zum Kaffeetrinken kam, war die Erleichterung groß, dass er entgegen den allgemeinen Erwartungen doch weiß war und mit Zwetschgendatschi genauso etwas anfangen konnte wie mit Gesellschaftsspielen und Wagner-Opern.

Ich mochte Augsburg. Unseren kleinen Garten, die Gassen und verwunschenen Kirchhöfe, das Umland, die endlosen Kuhweiden und den blauen Himmel. Der Himmel ist nirgends so blau wie in Bayern, das hat sogar mein Vater immer gesagt. Was ich damals trotzdem schon ein bisschen komisch fand, waren die Nachbarn von gegenüber. Von meinem Zimmer aus konnte ich in das Fenster ihres obersten Stockwerks sehen. Da saß jeden Abend der älteste Sohn der Familie und schlug sich mit einem langen Lederriemen selbst auf den nackten Rücken. Durch das Fernglas aus meinem Detektivkoffer konnte ich im Spiegel sein schmerzverzerrtes Gesicht erkennen. Die alte Frau mit der Hexenfrisur, die auch in dem Haus wohnte, hat mir nach der Schule immer kleine Marienbildchen mit Sprüchen drauf geschenkt. Ich habe die dann zu den anderen Bildern in mein Diddl-Album geklebt, weil ich mochte, wie sie glitzern. Mit der Kirche hatte ich als Kind selbst nicht so viel am Hut. Ich mochte den Weihrauch, das Geheimnisumwitterte und diese Männer mit den roten Hütchen, die so nach Altehrwürdigkeit und Harry Potter aussahen. Einmal im halben Jahr mussten alle Kinder meiner Grundschule beichten gehen. Das habe ich gehasst. Als ich zehn Jahre später an einem eiskalten Novembermorgen, noch vor der Schule, im Krankenhaus saß und einen Arzt um die Pille danach anbetteln musste, hat sich das so ähnlich angefühlt. Nur dass ich von ihm statt vier Ave Maria eine Packung Kondome bekommen habe und ein Impulsreferat zum Thema kurze Röcke und außerehelicher Beischlaf.

Irgendwann wurde ich dann auf ein evangelisches Gymnasium geschickt, dass es schon seit Fünfzehnhundertirgendwas gibt. Das haben sie uns mindestens genauso oft gesagt, wie uns eingetrichtert wurde, dass wir die Elite sind. Bayern ist Elite und wir waren die Elite der Elite. Ein paar von uns haben das ernst genommen. Die arbeiten jetzt in Consultingfirmen oder Start-ups in München, tragen Surferfrisuren und posieren auf Facebook mit überlebensgroßen Champagnerflaschen auf Segelbooten.

Kriterium für die Elite in Bayern war offensichtlich weiße Hautfarbe. An meiner Schule gab es bis auf eine Handvoll Ausnahmen fast nur weiße Kinder. Das ist mir damals nicht aufgefallen, den anderen auch nicht, glaube ich. Die nichtweißen Kinder waren zusammen mit den Kindern aus Nichtakademikerhaushalten und den anderen "Problemkindern" auf den Hauptschulen. Ich kannte niemanden von der Hauptschule. In meinem Kopf sahen Hauptschüler damals aus wie die vier Schrottplatzbrüder aus dem Realityfernsehen.

Ich mochte meine Schulzeit eigentlich. Es wurde viel geknutscht, gelästert, rumgehangen, es gab keine größeren Schlägereien, keine Glatzköpfe in Springerstiefeln, dafür gab es Emos und Punker und jemand wurde schwanger, wir haben uns die Beine rasiert, unseren Namen und Hobbys in Poesiealben gekritzelt und heimlich auf dem Klo geraucht, so wie an fast jeder anderen Schule in Westdeutschland auch.

Manche Dinge aber erscheinen, wenn ich sie heute erinnere, so abwegig, so daneben, so schmerzhaft, dass ich nicht so richtig fassen kann, sie wirklich erlebt zu haben. Pubertäre Normalverirrung und Testosterontaumel gibt es vielleicht überall. Aber da, wo dem Spuk einiger weniger Gruselgestalten andernorts ein jähes Ende bereitet würde, schaute hier eine fast immer schweigende und viel zu oft grinsende Mehrheit jahrelang zu.

Schön: Coming-Of-Age-Fahrten auf nächtlichen Landstraßen. Nicht so schön: Wenn stets ein paar Idioten dabei sind. © privat

Es gab an meiner Schule diese Jungsgruppe. Auf den ersten Blick relativ unspektakulär, ein paar picklige Typen mit karierten Hemden und Topfschnitt. Wo die fünf waren, machten sie Ärger. Weil sie die Lehrer mobbten, hatten sie Sympathien unter den anderen Schülern. Die stets ironisch gebrochenen verbalen Attacken konnten sich gegen alles und jeden richten, deshalb lachte man lieber mit, statt sich gegen sie zur Wehr zu setzen. Auch als sie das einzige schwarze Mädchen in ihrer Stufe "Tellerlippe" und "Sklave" nannten, protestierte nur deren beste Freundin lautstark. Das Ganze zog sich über Jahre, bis in die Kollegstufe, wo zwei der Jungs dann zu Jahrgangssprechern gewählt wurden. Als erste Amtshandlung gründeten sie die Schüler-AG "Brauchtumspflege" und führten das freitägliche Weißwurstfrühstück in der Schulmensa ein.

Dass die Lehrer das Mobbing und den Rassismus nicht mitbekommen haben, kann ich mir nicht vorstellen. Dass sie ihm Einhalt geboten, passierte trotzdem fast nie. Ich erinnere mich nur an einen Kunstlehrer, der die Jungs regelmäßig aus dem Klassenzimmer warf und zig Verweise verteilte. Dafür lachte ein anderer Lehrer mit ihnen hinter vorgehaltener Hand in der Raucherecke über den "Bimbo mit der Skijacke", einen schwarzen Mitschüler, der sich auf der anderen Straßenseite damit abmühte, sein Fahrrad abzuschließen. Im Ethikunterricht philosophierte derweil eine Lehrerin darüber, dass Moral eine europäische Tugend sei. Und in den Französischstunden wurden Fotos aus der Kolonialzeit auf die Attraktivität und Physiognomie der schwarzen Frauen auf den Bildern hin diskutiert. Das alles passierte hier noch im neuen Jahrtausend.

Immerhin: Gegen den Hitlergruß leisteten die meisten meiner Lehrer in regelmäßigen Abständen Widerstand, zwar ohne polizeiliche Anzeige, dafür mit Abmahnungen und Standpauken. Sie mussten es aber auch tun, denn die Jungs ließen nicht locker. Die besagte Clique agierte aus, wir anderen standen schmunzelnd oder still beschämt am Rand. Vielleicht oder ziemlich sicher ging es dabei mehr um die Show, das Ablenken von sich selbst, den Tabubruch, um Zusammengehörigkeit und männliche Selbstvergewisserung, die beim abendlichen Biertrinken in einer unserer Stammkneipen mit Schulterklopfen und "Judenwitzen" noch nachhaltiger besiegelt wurde. Dass mein Vater Jude ist, habe ich damals niemandem erzählt. Und auch die Homosexuellen unter uns outeten sich erst lange nach der Schulzeit, in der Sprüche von wegen "wider die Natur", "entartet", "eine Geisteskrankheit" nicht erst nach dem dritten Stamperl Jägermeister über die karierte Tischdecke gelallt wurden.

Das, was mich heute am meisten schaudern lässt, ist die Legitimation dieser Exzesse von Schülern und Lehrern durch ständige Ironisierung von allen Seiten. Das machte das Ganze von einer latenten Problematik zu einer strukturellen. Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und Homophobie waren in meiner Schulzeit 13 Jahre lang "Running Gags".

Wir waren damals Kinder, kann man sagen. Kinder sind Tiere, wenn man sie sich selbst überlässt, das kann man auch sagen. Das Foto auf Instagram von denselben jungen Männern, die jetzt in irgendwelchen anderen Städten im Umland studieren oder arbeiten, auf dem sie sich zu Fasching die Gesichter braun angemalt haben, um sich als pakistanische Rosenverkäufer zu verkleiden, ist trotzdem erst zwei Jahre alt. Statt entsetzter Kommentare, ob man denn im Jahr 2016 und nach all den öffentlichen Diskussionen darüber wirklich noch die durch und durch rassistische Praxis des Blackfacing praktizieren müsse, bekam das Foto ein paar Dutzend Likes von anderen Erwachsenen mit Bierzelt-Elite-Haarschnitt-Profilbildern.

Dass die Protagonisten des Fotos und 95 Prozent der Liker Männer sind, ist vielleicht auch nicht unwichtig. Wenn ich die Liste durchscrolle, erkenne ich einen ganzen Haufen der Jungs aus meiner Schulzeit wieder. Wir Frauen erfüllten damals vor allem die Rolle des bewegten Beiwerks zum Saufkumpelringelrein. Wenn wir wie jeden Herbst alle zusammen aufs Oktoberfest fuhren, quetschten wir uns in billige, viel zu kurze Dirndl, für die uns Großeltern und 68er-Lehrer aus ganz unterschiedlichen Gründen den Vogel zeigten, und waren stolz, wenn die Jungs uns in den Ausschnitt starrten. Dass sie nach der zweiten Maß nur noch im Imperativ "Lilli, halt die Fresse und hol mir ein Bier!" mit uns gesprochen haben und uns "aus Witz" unter die Röcke fotografierten, fanden wir lustig oder es war uns egal.

Ikone der alltäglichen Sexualisierung der Frauen, gefunden in der oberen Ecke eines holzvertäfelten Gastraums © privat

Eigentlich ging es immer nur um Titten und um Bier. Die Jungs aus meinem Freundeskreis kannten alle 156 regionalen Biersorten auswendig und hängten sich das Reinheitsgebot als Poster über ihr Bett neben Uschi Obermaiers Nacktaufnahmen. Da saßen wir dann auf dem Teppich, haben Selbstgebrannten vorgeglüht und "ironisch" die Ursprung Buam und Florian Silbereisen gehört, bevor wir in einen der Clubs in der Augsburger Innenstadt fuhren. Dort konnte man an der Bar nach fünf Wodka Bull seinen Junge-Union-Mitgliedschaftsantrag auf einem Bierdeckel unterschreiben. Das haben fast alle Jungs, die ich kannte, gemacht, während die Mädchen an der Polestange hingen und zu Shake your Luffytuffy ihre Hintern an den Schwanz eines Hauptschülers rieben.

Ich fahre nicht mehr so oft nach Augsburg. Das letzte Mal, als ich da war, war gerade Turamichele-Fest. Das ist ein Brauch aus dem 17. Jahrhundert, bei dem Hunderte Menschen auf dem Rathausplatz zusammenkommen, wo jeweils zur vollen Stunde im Fenster des Perlachturms die Figur des Erzengels Michael erscheint. Zum Rhythmus der Glockenschläge bezwingt das Turamichele dann den "Teufelsdrachen". Zwischen Zuckerwatteduft und bunten Girlanden stehen Väter mit ihren Söhnen auf dem Platz herum und zählen mit geballter Faust lauthals die Stiche mit. Danach singen sie das Turamichele-Lied und lassen Luftballons mit Friedensbotschaften in den Himmel steigen. Das Abstechspektakel ist umsonst, für die Friedensbotschaften muss man fünf Euro bezahlen. Ich stand verkatert in der ersten Reihe mit meiner besten Freundin, neben uns ein besonders engagierter Vater mit lila Gesicht, der die angestaute Wut der Woche gen Teufelsdrachen brüllte. Vor lauter Aufregung hat er dann zum Ende hin seinem Sohn den Luftballon aus der Hand gerissen, um ihn selbst steigen zu lassen.


In Bayern gibt es Engel und Teufelsdrachen. Man weiß, was gut und was böse ist. Was bayerisch ist und was anders. Was schwarz ist und was weiß. Wer hierhergehört und wer nicht. Bisher wurde glücklicherweise nur ein Bär erlegt, der die Landesgrenzen überschritten hat. "Ruhig Brauner, brich nicht den Frieden", flüstert eine Walküre im Ring der Nibelungen ihrem nervös schnaubenden Rappen zu. Wo die Pferde mit einem durchgehen, setzt man nach altbewährtem Brauch auf Scheuklappen, um den Frieden zu wahren. In Bayern ist der bekannterweise monochrom weiß-blau. Und alles, was ihn trüben könnte, wird zwischen Frühschoppen in der Schulmensa und bayerischem Landtag zur "drohenden Gefahr" erklärt.

Natürlich gibt es in vielen Winkeln dieses Planeten martialische Bräuche. Aber in einem Bundesland, in dem aus allen Ecken "Mir san mir" tönt, in dem mit Kreuzen gegen den Islam ebenso angewedelt wird wie gegen Frauen, die abtreiben wollen, und dessen Ministerpräsidenten man sich ohne Weiteres in der Reihe der feixenden Rosenverkäufer von dem Foto vorstellen kann, jagt mir eine solche Szene wie die beim Turamichele Schauer über den Rücken. Weil hier eine Kultur, in der man Rassismus, Sexismus und Homophobie als harmloses Bierzeltgewitzel zelebriert, radikal zur Politik gemacht wird – und das längst nicht mehr nur von der CSU.

Das wohlige Gruseln vor Stammtischmärchen und Wolpertingern meiner Kindheit ist in reales Grauen vor den diffusen Versprechen von "Heimat", "Lebensart" und "Bayern zuerst" aufgegangen, die in diesen Tagen von den Wahlplakaten prangen und sich darin implizit und explizit gegen alles Neue und Fremde richten.

Vielleicht ist die Skepsis, die ich jetzt plötzlich in dem Gesicht des kleinen Mädchens mit der Lederhose lese, nur nachträgliche Projektion. Meine wohlig-schwelgerischen Kindheitserinnerungen an warmen Brezenteig, Bierzeltgeschunkel und Kirchenmusik erscheinen mir angesichts dessen, was Bayern heute ist, allerdings tatsächlich vollends korrupt. Sie hören jetzt das Requiem in d-Moll: Prost, ihr Säcke! Wenn ich heute an Bayern denke, möchte ich nur noch weinen.

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