Kenia: Auf dem Catwalk von Nairobi

Gemeinsam statt einsam: In den letzten Jahren dreht sich in der Kunst und der Mode alles ums Kollektiv. Es war, als gäbe es eine Sehnsucht nach der Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Nach einem ästhetischen Vokabular, das regionale Traditionen und Geschmacksformen hinterfragt. Das kenianische Nest Collective belegt mit seinem Bild- und Essayband Not African Enough, dass die zeitgenössische afrikanische Mode stereotype Vorstellungen vom Fremden und Exotischen längst hinter sich gelassen hat. Die neue afrikanische Ästhetik ist so lokal wie kosmopolitisch.

Kommentare

13 Kommentare Seite 1 von 3 Kommentieren