Der ARD-Spielfilm "Sieben Stunden" beruht auf der wahren Geschichte der Gefängnispsychologin Susanne Preusker. Sie wurde 2009 Opfer einer Geiselnahme, ihr Geiselnehmer vergewaltigte sie. Im Buch "Sieben Stunden im April" schrieb Preusker über ihr Trauma danach, aus dem Buch wurde ein Film. Im Februar nahm sich Preusker das Leben. Die inzwischen pensionierte Gefängnisleiterin Katharina Bennefeld-Kersten erinnert im Sondermagazin ZEIT Verbrechen 2/2018 an Preusker – sie hatte 1996 Ähnliches erlebt.