Es begann mit Vampirwitzen über Peter Thiel. Ich las sie auf Twitter, im Netz, in Magazinen. Peter Thiel hat PayPal gegründet und im Silicon Valley Millionen verdient, ein Mann, der stets weiterspinnt, niemals stillsteht und immer hungrig bleibt. Er habe neuerdings eine Vorliebe für junges Blut, las ich, er träume von der ewigen Jugend und habe Interesse an einem Start-up namens Ambrosia signalisiert, das Blutplasma an Reiche verkaufen möchte. "Dieses Start-up verabreicht für 8000 Dollar das Blut von Teenagern", lautete eine der Schlagzeilen. In diesem Moment dämmerte mir, dass Peter Thiels neues Projekt auch mein eigenes Leben berühren könnte.